Das “Leeds En­ter­pri­se Cent­re” an der Uni­ver­sität Le­eds bie­tet den Stu­die­ren­den Mög­lich­kei­ten sich in un­ter­neh­me­ri­schen Pro­jek­ten zu en­ga­gie­ren. Als Schu­le für Ge­stal­tung for­ma­li­siert sie die Be­zie­hung zwi­schen De­sign und Un­ter­neh­men durch die Schaf­fung von Mas­ter- und Ba­che­lor-Stu­di­en­gängen in Mo­de-, Ge­sell­schafts- Di­gi­tal-, So­cial- und Mo­bi­le-De­sign kom­bi­niert mit be­trieb­lich ori­en­tier­ten Fächern. Die Mo­ti­va­ti­on ist, dass die Zu­kunft des De­signs im un­ter­neh­me­ri­schen Den­ken liegt und das Auf­zei­gen von Mög­lich­kei­ten durch ge­sell­schaft­li­che Re­le­vanz und Rück­sicht auf den Wert und Zweck von De­sign steht im Fo­kus. Los­gelöst von dem in Agen­tu­ren ba­sier­ten Mo­dell der kom­mer­zi­el­len Kun­den und dem Designer als “Pro­b­lem­lö­ser”, er­mu­ti­gt die Uni­ver­sität De­si­gner, un­ab­hängig zu den­ken und nach Mög­lich­kei­ten su­chen, um ei­nen neu­en Grund und Zweck für De­sign zu fin­den. Kann ei­ne neue “Un­ter­neh­mens­kul­tur” die Wir­kung und Re­le­vanz durch dy­na­mi­sche Ko­ope­ra­tio­nen för­dern und neu de­fi­nie­ren, warum De­sign so wich­tig ist?